Drei Fragen an...
Kristina Hacker

Kristina ist sprachenbegeistert, seit sie denken kann. Die 19-Jährige hat schon zu Schulzeiten ein Schüleraustauschprogramm mitgemacht und wenn anderen im Englisch- und Französischunterricht viele Fragezeichen im Gesicht standen, kannte sie sich auf diesem Gebiet immer gut aus. Als eine der Ersten im Unternehmen wird sie deshalb ihre Ausbildung zur Industriekauffrau mit der Zusatzqualifikation zur Fremdsprachenkorrespondentin ergänzen und sich somit fit für eine interkulturelle Berufswelt machen.

Wann hast du dich beworben und wie hast du das Bewerbungsverfahren empfunden?
Ich habe mich direkt, als die Ausschreibungsphase im letzten Jahr im September losging, bei Heidrive beworben. Im Oktober fanden dann die Bewerbungsgespräche statt. Das Bewerbungsverfahren an sich war so, wie man es sich vorstellt, also recht klassisch – zunächst musste man im Erstgespräch überzeugen und dann kam ein zweites Gespräch mit erweitertem Personenkreis. Hier wurden Fragen zum Allgemeinwissen und zur Firma, aber natürlich auch zu mir selbst gestellt. Nach meinem Zweitgespräch kam dann wenige Wochen später auch schon die Zusage. Danach lag die Prüfungszeit vor mir, ich habe aber trotzdem weiterhin die Augen nach Zeitungsartikel zu Heidrive offengehalten, da ich gut vorbereitet in die Ausbildung starten wollte. So habe ich zum Beispiel auch erfahren, dass Heidrive zu den Top 10 Unternehmen in Bayern ausgezeichnet wurde.

Was erwartest du von deiner Ausbildung und was ist hierbei besonders wichtig?
Meine Ausbildung besteht ja darin, dass ich verschiedene Abteilungen durchlaufe. Hier wünsche ich mir, dass ich natürlich viele Inhalte und Wissen mitbekomme und auch ein gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern und Ausbildern aufbauen kann. Mir ist wichtig, dass man auch mal über Dinge reden kann und Lob und konstruktive Kritik erhält – also alles zusammen eine offene Kommunikation und einen netten Umgang miteinander pflegt.

Es wäre toll, wenn ich mein zusätzlich gewonnenes Wissen, welches ich durch meine Qualifikation als Fremdsprachenkorrespondentin erwerbe, auch im Unternehmen anwenden kann. Für diese Zusatzqualifikation lernen wir knapp zweimal pro Woche im Anschluss an unsere normalen Berufsschultage zum Beispiel das Telefonieren, den Briefverkehr und wichtige Vokabeln für den Umgang mit anderen Nationalitäten. Dieses Wissen könnte mir dann auch einmal sehr nützlich für die Kommunikation mit unserer amerikanischen Mutter – Allied Motion – sein.

Worauf freust du dich aktuell, wenn du morgens zu Heidrive gehst?
Ich habe bereits in den ersten Tagen gemerkt, dass ich im Lager – wo ich gerade eingesetzt bin – unglaublich nett aufgenommen worden bin und jetzt freue ich mich natürlich auf die neuen Kollegen. Außerdem ist es wirklich schön, nach zwölf Jahren Schule endlich einmal praktische Erfahrungen sammeln zu können, neue Lebenserfahrung zu sammeln und vor allem auch selbstständiger zu werden.

Heidrive ist für mich…
…die Chance auf meine erfolgreiche berufliche Zukunft und Karriere.