Drei Fragen an...
Daniel Schmitz
Seit zehn Jahren ist Daniel Schmitz bereits bei Heidrive in der Produktionstechnik angestellt und hat bis zu seiner jetzigen Position einige Karriereschritte innerhalb des Unternehmens gemacht. Warum mit einer Ausbildung das Karriereende noch nicht erreicht sein muss, erklärt er uns kurz in einem Interview.
Du hast einen abwechslungsreichen Karriereweg gemacht, beschreibe uns diesen doch einmal kurz.
Ich habe 2009, damals noch bei Heidolph, meine Ausbildung zum Industriemechaniker im Werkzeugbau begonnen. Nach meiner Lehrzeit wurde mein Ausbildungsjahrgang jedoch nicht übernommen, weshalb ich zunächst für etwa eineinhalb Jahre in einem anderen Unternehmen gearbeitet habe.
Im Anschluss habe ich mich für eine Weiterqualifizierung entschieden und den staatlich geprüften Maschinenbautechniker in Vollzeit absolviert. Nach meinem erfolgreichen Abschluss bin ich 2016 zur Firma Heidrive zurückgekehrt und in der Produktionstechnik gestartet. Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich von Ende 2018 bis 2021 im Teilzeitunterricht zum technischen Betriebswirt weitergebildet.
In meiner Rolle bei Heidrive war ich zunächst in der Konstruktion von Betriebsmitteln und Sondermaschinen, sowie in verschiedenen Projekten tätig. Anfang 2022 habe ich die Position als Koordinator zwischen den Werken Kelheim und Mrákov (CZ) übernommen.
Für die Zukunft ist es mein Ziel, meine technischen und betriebswirtschaftlichen Kompetenzen weiter zu vertiefen, mehr Verantwortung zu übernehmen und die standortübergreifende Zusammenarbeit weiter zu optimieren.
Was motiviert dich hier bei Heidrive und warum arbeitest du hier gerne?
Mich motiviert besonders die Kombination aus technischen und organisatorischen Aufgaben sowie die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung von Prozessen mitzuwirken. Die Zusammenarbeit über mehrere Standorte hinweg bringt immer neue Herausforderungen mit sich und sorgt für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Bei Heidrive schätze ich vor allem die offene Zusammenarbeit, die kurzen Entscheidungswege und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Besonders wichtig ist für mich auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Was sind deine Aufgaben, kurz und knackig erklärt?
Ich bin als Schnittstelle zwischen den Werken in Kelheim und Mrákov tätig und verantwortlich für die technische Abstimmung unterschiedlichster Themen zwischen den Standorten.
Zu meinen Aufgaben gehören die Anläufe von neuen Projekten, die Durchführung von Nullserien, die Konstruktion, Projektierung und die Beschaffung von Betriebsmitteln und Sondermaschinen, sowie die Weiterentwicklung und Optimierung von Prozessen. Darüber hinaus arbeite ich an bereichsübergreifenden Projekten und koordiniere die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen. Zusätzlich übernehme ich in der Urlaubszeit die organisatorische Vertretung des Werksleiters in Mrákov.


